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Gartenfachberater sind das „grüne Gewissen“ des Vereins. Sie unterstützen Mitglieder bei Gartenproblemen und stellen sicher, dass die Anlage ökologischen Standards entspricht. • Ablauf: Die Ausbildung erfolgt meist über den Landesverband und ist modular aufgebaut (z. B. 12 Seminare innerhalb von maximal drei Jahren). Sie endet oft mit einem Qualifikationstest oder einer Projektpräsentation.
• Inhalte: → Gärtnerische Grundlagen: Bodenkunde, Düngung, Obst- und Gemüseanbau sowie Pflanzenschutz. → Ökologie: Klimagerechtes Gärtnern, Naturschutz und Förderung der Artenvielfalt. → Soziale Kompetenz: Kommunikation mit Mitgliedern und Methodik der Wissensvermittlung. Nutzen: Sie leisten einen Beitrag zur Gemeinnützigkeit des Vereins und halten Vorträge oder führen Gartenbegehungen durch.
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Ausbildung zum Wertermittler (Gutachter) Bei einem Pächterwechsel ist eine offizielle Wertermittlung in der Regel verpflichtend, um einen fairen Übernahmepreis zu garantieren und Wucher zu verhindern. • Verfahren: Ehrenamtliche, vom Verband ausgebildete Wertermittler bewerten die Laube, sonstige bauliche Anlagen und die Anpflanzungen. Dabei wird meist das Sachwertverfahren angewandt, welches Alter und Zustand berücksichtigt. • Kosten & Gültigkeit: Die Kosten für das Gutachten trägt meist der abgebende Pächter (oft ca. 120 €). Ein Gutachten ist in der Regel ein bis zwei Jahre gültig. • Besonderheiten: Sozialcharakter: Der ermittelte Wert stellt einen Höchstpreis dar, um Kleingärten erschwinglich zu halten. Mängel: Für nicht genehmigte Bauten oder mangelnde Pflege können Abzüge vorgenommen oder Rückbauauflagen erteilt werden. |